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Konfliktfrei Publizieren – Erfahrungen des „Ombudsman für die Wissenschaft“

Konfliktfrei Publizieren – Erfahrungen des „Ombudsman für die Wissenschaft“

Konfliktfrei Publizieren – Erfahrungen des „Ombudsman für die Wissenschaft“

Author(s): Hjördis Czesnick, Joachim Heberle

Publication: Bunsen-Magazin, Issue 3 2021, Seiten: 147-150

Publisher: Deutsche Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie e.V., Frankfurt

Language: German

DOI: 10.26125/3ja2-xn71

 

Abstract

Seit inzwischen 20 Jahren berät das Gremium „Ombudsman für die Wissenschaft“ Forscher*innen bei Fragen und Konflikten zur guten wissenschaftlichen Praxis. Das nationale Gremium wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingesetzt und von einer Geschäftsstelle in Berlin unterstützt. Es berät – wie auch die lokalen Ombudspersonen in der deutschen Wissenschaft – unabhängig, fair und neutral. Alle Beratungen und Konfliktvermittlungen laufen streng vertraulich ab. Anfragen treffen aus allen Fachgebieten ein, wobei die Naturwissenschaften 10-20% der jährlichen Anfragen beitragen. Dabei werden in den Anfragen trotz der sehr unterschiedlichen Fachgebiete häufig wiederkehrende Themen behandelt, wie Autorschafts- oder Datennutzungskonflikte, Datenmanipulationen der Plagiate. Doch warum treten seit nunmehr zwei Dekaden noch immer ähnliche Anfragethemen auf? Gibt es Wege, Konflikte – zum Beispiel während des Publikationsprozesses
– proaktiv zu vermeiden?

Cite this: Czesnick, Hjördis , Heberle, Joachim (2021): Konfliktfrei Publizieren – Erfahrungen des „Ombudsman für die Wissenschaft“ Bunsen-Magazin 2021, 3: 147-150. Frankfurt am Main: Deutsche Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie e.V. DOI: 10.26125/3ja2-xn71